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Flugtag 2010

Vorläufiger Dienstplan für den 11. September 2010, gültig per 3.9.2010 ( Div. Änderungen sind vorbehalten! Wer verhinder ist MUSS das aber bitte unbedingt SAGEN, da sonst ev. wichtige Positionen nicht besetzt sind und bei Absage rechtzeitig umbesetzt werden müssen! ) Am 10. September 2010 erfolgt der Aufbau und die Vorbereitungen. Bitte alle Meldungen bis 8. September 2010 an:

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oder einfach kommen. (Wir brauchen dafür ca. 10-12 Helfer)

Freitag 10.9.2010, Vorbereitung

Treffpunkt 16:00 Flugplatz Stockerau

Samstag 11.9.2010, Flugtag

Treffpunkt 8:30 Flugplatz Stockerau

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BITTE NICHT MEHR ANMELDEN !

WIR SIND BEREITS AUSGEBUCHT UND UNSERE KAPAZITÄTEN SIND ERSCHÖPFT!

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 Plakat gestaltet von der "Projektgruppe Sabrina Nentwig" 

 

 MATURAPROJEKT  

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Unter diesen Namen hat sich die "Projektgruppe Sabrina Nentwig" (Sabrina Nentwig als Projektverantwortliche, Eva Gugerell, Karina Pricop und Tamara Schindler) der Klasse 5BK der Bundeshandelsakademie Korneuburg unter der Projektbetreuung von Frau  Mag. Karin Fohleutner, entschlossen, den Ehrenschutz über diese Veranstaltung zu übernehmen und diesen 4. Flugtag als ihr Maturaprojekt zu wählen, zu betreuen und mit der Hilfe des CSLI zu organisieren. Das CSLI freut sich sehr über dieses Engagement von jungen Leuten für behinderte Mitmenschen (und natürlich werden auch wieder Obdachlose eingeladen) und wird dieses Projekt nach Kräften mit seinem Know How unterstützen. Im Zuge dieses Projektes werden die Projektteilnehmer auch eine komplette Flughelferausbildung (mit Prüfung) absolvieren, sodaß sie auch beim Flugtag als echte und ausgebildete Flughelfer ihren Beitrag aktiv leisten können. Wir werden über den Projektvorgang laufend auf dieser Seite berichten.

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Freuen Sie sich also auf die

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 der Klasse 5BK der BHAK Korneuburg und dem CSLI.

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Wir bedanken uns sehr herzlich bei folgenden Sponsoren für ihre Unterstützung (Die Reihung hat nichts mit der Höhe der Spende zu tun, denn JEDE Spende ist uns gleich wertvoll!)

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Firma Grünzweig KG (Ice´n´Snack) Korneuburg 

BAWAG-PSK Wien

Konditorei Balz Korneuburg 

Werbeagentur PR Plus Wien 

Firma Minnich KG Korneuburg 

Firma Attensam Klosterneuburg 

Sparkasse Korneuburg

Raiffeisenbank Stockerau

Dachdeckerei Staud

Firma Pohler

Raiffeisenkasse Ernstbrunn

Firma Power Foods Wr.Neustadt 

Aerial Helicopter Groß Harras 

Flugsportverein Stockerau

Firma OBSERVER

Fashion Store Stockerau

Body Lounge Stockerau

Pizzeria Spessore Korneuburg

Optiker Lang Stockerau

Pfarre Stockerau

Firma Rötzer (Ice´n´Snack) Stockerau

Sparkasse Ernstbrunn

Firma Elektro Prinz

Herr Franz Blaha

Fliegergruppe Wien 

Allianz Ernstbrunn

Autohaus Madner

Lagerhaus Ernstbrunn

Kalkwerk Ernstbrunn

Hörgeräte Ernst Pall Stockerau 

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PS: Hoffentlich kommen noch (viele) dazu!

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Spendenkonto:

CORPS SAINT LAZARE INTERNATIONAL

Kontonummer: 10010057022

BAWAG-PSK, A-1010 Wien, Börsegasse 1 

Blz: 14000

IBAN: AT731400010010057022

BIC: BAWAATWW

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Kennwort: CSLI Flugtag 2010

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Flughelferausbildung für den 4.CSLI Behindertenflugtag 2010 (Bericht)
Link: http://www.csli.at/index.php?option=com_content&task=blogcategory&id=60&Itemid=156
 
 

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Pressebetreuung:

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Betreut und medial begleitet wird diese Veranstaltung KOSTENLOS und EHRENAMTLICH von Frau Charlotte Rettenbacher-Ludwig, Eigentümerin der Werbe- und PR-Agentur

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Presseinformationen erhalten alle Pressemedien über: www.prplus.at oder Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie es sehen können

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Magic Christian und der Magische Club Wiens zaubern ab 13.00 Uhr

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Den Prominenten-Ehrenschutz 2010 hat Magic Christian, Österreichs bester und bekanntester Magier, übernommen. Er wird gemeinsam mit Kollegen aus dem Magischen Club Wien sein Publikum verzaubern. Magic Christian ist bekannt für ausgesucht kabarettistisch lockere Unterhaltung, intelligent und witzig. Seine Fingerfertigkeit und seine lustigen Texte führen zu einer idealen Kommunikation mit seinen Zuschauern. Originelle Zaubereien, bei denen die Zuseher miteinbezogen werden, lassen seine Vorstellungen zu unvergesslichen Erinnerungen werden. Am Behindertenflugtag 2010 wird er sein Publikum eine magisch-spannende Stunde erleben lassen. Wolfgang Steinhardt vom CSLI über den Meister: „Magic Christian ist eloquent, elegant, informativ, mehrsprachig. Ich freue mich schon darauf, dass unsere Gäste von einem bezaubernden Gentleman getäuscht werden und danke ihm ganz persönlich für seine spontane Zusage unseren Flugtag zu besuchen und seine wertvolle Zeit uns allen KOSTENLOS zur Verfügung zu stellen!“

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Mehr Infos über den Magier unter: http://www.magicchristian.com

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Werte Flugtagteilnehmer !

Ein Flugtag muss professionell geplant und durchgeführt werden. Ist schon bei normalen Rundflügen, durch die Freude und den Enthusiasmuss der Passagiere, erhöhte Wachsamkeit notwendig, so erhöhen sich die Anforderungen noch mehr, wenn wir als Gäste und Passagiere behinderte Mitmenschen zu Rundflügen begrüßen dürfen. Es hat sich gezeigt, dass es für alle Beteiligten sinnvoll ist, schon im Vorfeld einer solchen Veranstaltung die nötigen Informationen bereits vorweg und nicht erst am Flugtag selbst zu erhalten. Die Teilnahme an allen Aktivitäten des Flugtages ist, sowohl für die Gäste, Betreuer, Begleitpersonen und Besucher als auch für die Helfer, auf eigenes Risiko und auf eigene Gefahr. Wir planen und agieren mit größter Sorgfalt und Verantwortung, aber eine Haftung seitens des CSLI wird ausgeschlossen. Durch die Teilnahme erklären sich alle Teilnehmer mit diesen Bedingungen einverstanden. Für alle Teilnehmer haben wir daher die folgenden Informationen zusammengestellt und freuen uns schon sehr, mit Ihnen gemeinsam einen schönen Flugtag zu erleben.

Das Team des CSLI Air Wing und das Projektteam der Klasse 5BK der Bundeshandelsakademie Korneuburg 

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Kontakte unter: 

Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie es sehen können   Kennwort: "Flugtag 2010" 

Jede Anmeldung wird schriftlich bestätigt. Wenn die Bordkarten für bestätigte Rundflüge am Flugtag nicht bis 10:00 abgeholt werden, verfallen diese Flüge bzw. werden an "Stand by" Passagiere weitergegeben.

WICHTIG für ALLE die bereits eine BESTÄTIGTE Reservierung von uns haben: Seien Sie bitte PÜNKTLICH in Stockerau am Flugfeld und holen Sie gleich Ihre Gutscheine (Rundflugticket, Verpflegungsbons) ab, da sonst Ihre Reservierung weiter gegeben wird und es dann KEINE Möglichkeit  gibt einen anderen Flug zu bekommen. Vielen Dank !

BITTE NICHT MEHR ANMELDEN !

WIR SIND BEREITS AUSGEBUCHT UND UNSERE KAPAZITÄTEN SIND ERSCHÖPFT! 

Wer sich bereits angemeldet hat und noch KEINE Reservierungsbestätigung erhalten hat, möge bitte nochmals mit uns in Kontakt treten. Danke!

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Weiterer WICHTIGER Hinweis: Es handelt sich bei den Flugzeugen und Hubschrauber um sogenannte "leichte" Luftfahrzeuge, die bei der Zuladung (Passagiere und Gebäck) gewissen Limits unterzogen sind. Es können daher leider KEINE Personen in diesen Luftfahrzeugen transportiert werden (Schon wegen der Probleme beim Einsteigen), die mehr als 110 kg Körpergewicht haben. Weiters darf das Gesamtgewicht für drei Passagiere von max. 250kg nicht überschritten werden. Es obliegt den Flughelfern beim Einchecken diesbezügliche Entscheidungen zu treffen und diese sind bitte verbindlich und zu akzeptieren ! 

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Hier ein wenig "Statistik" zum Flugtag am 11. September 2010:

Mit dem heutigen Tag (3.9.2010) haben wir bereits insgesamt 180 Anmeldungen für Flüge und dazu kommen noch ca. 70 Begleitpersonen. Damit haben wir unsere Kapazitätsgrenze bereits erreicht! Unsere Gäste kommen hauptsächlich aus Niederösterreich und Wien. Wir haben als Gäste behinderte Kinder vom Kinderambulatorium Neunkirchen, Blinde und Sehbehinderte, Rollstuhlfahrer, Querschnittgelähmte, geistig behinderte Menschen, Obdachlose und Kinder aus dem Kinderdorf Hinterbrühl.

Die Patenschaf für unse Gäste aus dem Kindedorf Hinterbrühl, hat der Niederösterreichische Kameradschaftbund, Hauptbezirk und Stadtverband Mödling übernommen. Ein Team unter der Führung des Obmannes des ÖKB Hauptverbandes Mödling, Sascha Valenta (Er ist auch Oberst im CSLI) wird uns bei der Vorbereitung und der Durchführung unterstützen.

Obdachlose auch deshalb, um ihnen zu zeigen, dass sie durch ihre (oftmals durch schwere Schicksalsschläge) herbeigeführte Situation nicht zu den Außenseitern der Gesellschaft zählen und auch ein Recht haben, Freude und Vergnügen zu empfinden. Diese Obdachlosen sind meistens ganz, ganz liebe Menschen, mit Herz, Seele und Humor wenn man sie nur etwas näher kennen lernt. Es ist es wert, sich auch um diese Gruppe anzunehmen. Diese Leute kommen vom „Vinzi Rast - Haus Corti“ im 12. Bezirk. Auch die Witwe von Axel Corti, Frau Cecily Corti, eine unglaublich engagierte Frau für Obdachlose und deren Schicksale, wird mit ihren „Schützlingen“  bereits zum dritten Mal als unsere Gäste, zum CSLI Flugtag kommen. Liebe Gäste, die wir selbst bei freiwilligen Nachdiensten in der Obdachlosenschlafstelle und Flughelferseminaren kennen und auch schätzen gelernt haben. 

Wir handeln nach dem Motto des CSLI: „Menschen, wo immer es geht, eine kleine Freude zu bereiten! Unabhängig von Hautfarbe, Rasse, Religion, Alter oder gesellschaftlicher Stellung!“ Wir haben schon 300 Essensportionen, 600 Energydrinks, 600 Portionen Erfrischungsgetränke, Kuchen und Kaffe für unsere behinderten Gäste organisiert welche GRATIS abgegeben werden.Es werden ca. 80 freiwillige Helfer (Piloten, Bodenpersonal, Betreuer, Küche etc.) dazu beitragen, dass der 4. CSLI Behindertenflugtag für alle ein schönes Erlebnis wird. An Vorarbeiten wurden schon ca. 200 Arbeitstunden geleistet und mit dem Flugtag selbst erhöht sich die Gesamtarbeitsleistung für diesen Flugtag und für unsere behinderten Mitmenschen auf  über 1200 Stunden.  All das basiert auf freiwilligen Einsatz und gänzlich OHNE öffentliche Förderungen. Die Mittel dafür werden aus Mitgliedsbeiträgen, Spenden und freiwilliger, unbezahlter Mitarbeit aufgebracht. Aus humanitärer Pflicht und Liebe gegenüber jenen Mitmenschen, denen das Schicksal eine schwerere Bürde als den Mitgliedern des CSLI zugewiesen hat.

Müsste das CSLI alle diese Dienstleistungen (Hubschrauber- und Flugzeugmieten, Flugplatzmiete, Landegebühren, Catering etc., ect.) von fremden Firmen "zukaufen", wäre das, bei einem  aufzuwendenden Betrag von mindestens EUR 40 bis 50.000.- , gar nicht möglich, einen solchen Flugtag KOSTENLOS für all unsere Gäste überhaupt zu veranstalten. Alleine die 1200 insgesamten Arbeitsstunden der freiwilligen Helfer wären nicht zu bezahlen!

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FLUGTAG-ABLAUFPLANUNG:

(Stand 3.9.2010)

Änderungen vorbehalten !

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ft_2010_01.jpgZwei "Stammgäste", Heike Koller und Peter Wolf (hier mit einer unserer charmanten Pilotinnen) freuen sich schon auf den 4. CSLI-Flugtag_

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Zur Durchführung der geplanten Rundflüge werden vier Flugzeuge (1x Cessna 182, 2x Cessna 172 und 1x Piper PA 28) vom FSV 2000 und zwei Flugzeuge von der Fliegergruppe Wien (2x Cessna 172), sowie zwei Hubschrauber von AERIAL HELICOPTER (B206 und HU30) verwendet.

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Cessna 182, Kennzeichen: OE-DND ft_2010_03.jpg

Cessna 172, Kennzeichen: OE-DYUft_2010_04.jpg

Cessna 172 Rocket, Kennzeichen: OE-DLP om-xrb.jpg

Jet Ranger Agusta Bell 206, Kennzeichen: OM-XRBoe-xrl.jpg

Schweitzer HU-30, Kennzeichen: OE-XRL 

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BESONDERE ATTRAKTION:

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Als besondere Attraktion wird zu unserem Flugtag auch wieder der größte Doppeldecker der Welt nach Stockerau kommen

Die ANTONOV-AN2 !

Unsere Gäste vom Kinderambulatorium Neunkirchen fliegen bereits von Wr.Neustadt mit der AN-2 nach Stockerau, wo sie um ca. 11:00 zur Landung erwartet werden. Auch der Rückflug nach Wr.Neustadt erfolgt wieder mit der AN-2. Das bedeutet für die meisten Gäste aus Neunkirchen einen zweiten Flug über den Wienerwald und knapp an der Wiener Stadgrenze vorbei, über Möfling, Baden nach Wr.Neustadt.

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ft_2010_07.jpgANTONOV AN-2 in ihrer imposanten Größe ft_2010_08.jpg

Hier kann man die wirklichen Dimensionen der AN-2 richtig erkennen.

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Geflogen wird dieses außergewöhnliche Flugzeug von Cpt. Hubert Petutschnig der auch der Besitzer dieser historischen Rarität ist. Er wir unsere Gäste auch persönlich beim Rundflug pilotieren.

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Hier das Cockpit der AN-2 mit zum Teil Originalinstrumenten.   ft_2010_10.jpg

Der große Innerraum der AN-2 faßt 12 Passagiere.

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Hier können auch andere Gäste beim CSLI-Flugtag die Gelegenheit für einen Rundflug nutzen. Gesponsert wird diese zusätzliche Attraktion von der Firma POWER FOODS.

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www.powerfoods.at

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Die Firma POWER FOODS hat noch ZUSÄTZLICH 600 Dosen Energy-Drinks gespendet ! Herzlichen Dank auch dafür !

 

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Spritztour mit einem Oldtimer

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Um die Wartezeit zwischen den Flügen zu verkürzen, wird uns unser Partner, das "Oldtimermuseum KOLLER Heldenberg" www.koller-oldtimer.at  auch heuer wieder mit einem außergewöhnlichen Oldtimer besuchen. Welcher Typ es sein wird, wollte man uns noch nicht verraten. „…wir sollen uns überraschen lassen…!“

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Aber soviel sei schon verraten: Mit diesem Oldtimer werden auch Passagierfahrten während des Flugtages unternommen! Die Gutscheine dafür gibt es am Informationsstand solange der Vorrat reicht !

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Diese Oldtimerfahrten waren, neben dem Flugerlebnis mit Hubschraubern und Flugzeugen, schlichtweg der "Renner" der letzten Flugtage.

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                                 www.koller-oldtimer.at 

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ANREISE:

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Alle unsere lieben Gäste ersuchen wir, selbst nach Stockerau auf den Flugplatz zu kommen! Aus Kapazitätsgründen ist es uns leider NICHT möglich, auch für den individuellen Transport zu sorgen.

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Anfahrtsplan zum Flugplatz Stockerau 

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ABLAUFHINWEISE:

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Der Rollweg A am Flugplatz Stockerau ist aus Sicherheitsgründen für den anderen Flugverkehr gesperrt, so dass ein bequemes Ein- und Aussteigen gegeben ist. Die Hubschrauber landen und starten östlich des Rollweges zum Rundhangar.

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Der Flugplatz Stockerau, internationale Kennung: LOAU

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Das Vorfeld zum Werkstatthangar ist gesperrt und abgezäunt und dient neben dem Werkstatthangar als Aufenthaltsbereich für unsere Gäste und unsere Helfer.

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Detailansicht vom Flugplatz Stockerau, Hangars, Vorfelder, Rollwege und Startpiste (Wenn man genau hinsieht, erkennt man ein startendes Flugzeug)

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LAGEPLAN (Skizze)

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Es werden für jeden Rundflug „BONS“ ausgegeben, die die genauen Angaben enthalten, wer (ca. wann) mit welchem Luftfahrzeug zum Rundflug vorgesehen ist. (Siehe Muster). Der Chef der Bodenmannschaft mit seinem Team sorgt dafür, dass sich unsere Gäste zeitgerecht beim Ausgang einfinden, um eine möglichst zügige Abfertigung sicher zu stellen. Die "Bordkarten" für die einzelnen eingesetzten Luftfahrzeuge haben auch zusätzlich eine Farbkodierung. (Siehe Muster weiter unten)

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Bei den Hubschraubern erfolgt der Passagierwechsel bei laufendem Rotor. Bei den Flugzeugen wird der Motor nach jedem Flug abgestellt. Die Bodenmannschaft bringt ZUERST die Passagiere vom Luftfahrzeug zur Absperrung und erst DANACH werden die nächsten Passagiere zu den Luftfahrzeugen gebracht.  Dies erfordert  etwas Disziplin und wir bitten sehr, den Anweisungen des Bodenpersonals unbedingt zu folgen. Es ist zu Ihrer eigenen Sicherheit ! Auch die "Passagierunterweisung" vor jedem Flug ist ein Teil der  Sicherheitsvorschriften.

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WICHTIG: Vor jedem Flug MUSS der „Beförderungsvertrag“ UNTERSCHRIEBEN ( Für unsere behinderten Freunde muss, wenn notwendig, der verantwortliche Begleiter unterschreiben) dem Dispacher am Gate, GEMEINSAM mit der „Bordkarte“, abgegeben werden. OHNE diesen Beförderungsvertrag kann der betreffende Passagier NICHT mitgenommen werden. (Auf das wurde schon in der Ausschreibung EIGENS hingewiesen. Formulare dafür liegen beim Chef der Bodenmannschaft noch zusätzlich auf).

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Muster "Beförderungsvertrag"

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Alle Fluggäste bitten wir, sich ca. 10 Minuten vor dem geplanten Abflug in der Nähe des Ausganges (gekennzeichneter Bereich) zum Flugfeld aufzuhalten. Die Vertreter der Presse bitten wir, sich beim Presse-Informationsschalter zu melden (Für Pressemappe etc.).

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Wir haben es mit Mitmenschen zu tun, die in ihrer Mobilität eingeschränkt sind, deshalb ist darauf ganz besonders Rücksicht zu nehmen. Auch wenn es etwas länger dauert, geht die Sicherheit für alle Beteiligten absolut vor. Wir haben genug Zeitfenster eingebaut, um alles in Ruhe und ohne Hektik durchzuführen.

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Die Flüge werden je nach Mobilitätsgrad und Verfassung unserer Gäste unmittelbar nach der Begrüßung eingeteilt und die „Bordkarten“ verteilt. Die Betreuer unserer behinderten Gäste kennen alle ihre Betreuten persönlich und fungieren daher als „Relais“ zwischen unserer Bodenmannschaft und unseren Gästen. Nach Möglichkeit werden wir pro Flug nur jeweils mit max. zwei Behinderte plus einen Betreuer (Helfer) fliegen, so dass weitgehend sicher gestellt ist, dass der Pilot sich voll auf den Flug und allfällige Erklärungen konzentrieren kann. (In der HU 30, ein Behinderter plus ein Betreuer (Helfer).

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Ab 11:00 gibt es Mittagessen. Gäste, die für Flüge (geplante Abflugzeit) von 10:15 bis 12:45 eingeteilt sind, bitten wir das Mittagessen erst NACH dem Rundflug einzunehmen. Alle anderen Gäste bitten wir, das Mittagessen VOR dem Flug zu konsumieren. (Das gilt natürlich auch für die Betreuer und alle Helfer) So können die Flüge zügig und zeitgerecht absolviert werden und unnötige Wartezeiten, die sich auf die Dauer und Anzahl der Rundflüge auswirken, vermieden werden.

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Jeder unsere behinderten Gäste (Bitte Behindertenausweis NICHT vergessen!) bekommt einen „Bonblock“, der je zwei Erfrischungsgetränke, zwei Energydrinks, ein Mittagessen (Würstel mit Senf und Gebäck),  sowie Kuchen und Kafee enthält. Leider gibt es heuer KEINE Gulschsuppe vom Österreichischen Bundesheer, da diese Unterstützung aus wirtschaftlchen Gründen und der gesamten Budgetsituation im Bundeshher diesmal leider nicht (mehr) erfolgen kann. Wir werden aber trachten, dafür (wenn möglich) einen Ersatz zu finden.

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NUR mit diesen Bons können die o.a. Dinge erhalten werden. Es wird gebeten dies WIRKLICH zu beachten, um den Überblick und die Abrechnung nicht zu erschweren. Bier kann auch konsumiert werden (Natürlich NICHT für Piloten!), dafür gibt es aber eigene Bons, da das Bier auch separat von uns mit der Flugplatzkantine abgerechnet wird.

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Es ist uns SEHR wichtig, dass wir alle gemeinsam möglichst den ganzen Tag miteinander verbringen. Wir bitten deshalb ALLE Gäste (vor allem JENE, die eine Rundflug mitmachen wollen) UNBEDINGT schon um 10:00 zu kommen, da gleich zu Beginn die Flüge eingeteilt und vergeben werden !  Wenn Gäste einen längeren Anreiseweg haben und daher später kommen, bitten wir diese Gäste uns das bei der Anmeldung zum Flugtag UNBEDINGT mitzuteilen !

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Bei den geplanten Rundflügen haben wir derzeit eine Gesamtkapazität von maximal  200 Passagieren (50 für Hubschrauber und 150 für Flugzeuge).

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FÜHRUNGEN:

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Für die Gäste und Besucher finden (wer mitmachen will und kann) während der Wartezeiten Flugplatzführungen (Hangar, Signalfeld, Tower etc.) mit Piloten statt.

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Gutscheine dafür gibt es beim Informationsschalter. flugplatzfhrung_bon_muster_.jpg

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ft_2010_18.jpgUnser Hubschrauber-Geschwaderkommandant Cpt.Rainer Eisinger gibt Fluganweisungen am Tower des Flugplatzes von Stockerau. Im Hintergrund das "Vorfeld", von wo aus unsere Rundflüge starten werden 

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DIV. MUSTER:

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Verpflegungsbon:  MUSTERBEISPIELE 

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 Anmerkung:

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Aus Sicherheitsgründen wird Bier nur sehr beschränkt gratis ausgegeben. Es kann für 2 Bons für Erfrischungsgetränk oder Energygetränk ein Bon für EINE Flasche Bier eingetauscht werden.
 
  
weiter …
 
FREUNDSCHAFTSFEST 2010

 

CSLI - OSJ Freundschaftsfest 2010

(28.April 2010 bis 30.April 2010) 

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Gemeinsam mit dem Orden des Heiligen Joachim (Kommende Leopold II.), veranstaltete das CSLI in der Zeit vom 28.Mai 2010 bis 30. Mai 2010 das „Freundschaftsfest 2010“. Ein volles Programm von Veranstaltungen war geplant und wurde auch wie geplant durchgeführt. Finden Sie in der Folge den Bericht über diese drei Tage der Freundschaft, des Kennenlernens und der Besinnung.

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  Dr. Werner Fasslabend

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1. Tag (28.5.2010)

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Der erste Tag war für die Anreise unsere Gäste vorgesehen. Bereits ab den frühen Morgenstunden hatte das CSLI einen Shuttledienst vom Flughafen Wien zum Hotel eingerichtet und fast 95% unserer Gäste konnten wir durch diesen Service die Anreise in das Hotel angenehmer gestalten. Unser Präsident und Bundeskommandant ließ es sich nicht nehmen alle ankommenden Gäste schon am Flughafen persönlich zu begrüßen und zum Teil auch persönlich in das Hotel zu bringen.

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Bis zum frühen Nachmittag konnten alle Gäste im Hotel untergebracht werden und sich bereits auf den ersten Event vorbereiten. Um 19:00 war Treffpunkt in der Hotel Lobby und mit der U1 ging es dann über den Praterstern in den Wiener Volksprater. Geplant war ein gemütlicher Praterbummel und danach ein gemeinsames Dinner in der „Luftburg“. Einige Kameraden vom CSLI stießen am Platz vor dem Riesenrad zu unserer Gruppe und gemeinsam ging es dann gemütlich durch den Prater.

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Das Wetter passte und natürlich wurden einige Attraktionen ausprobiert. Den Mut, die „Real Skill Rides“ auszuprobieren hatten nur einige Teilnehmer. Die anderen begnügten sich mit dem Zuschauen. Lustig war es aber für beide Seiten.

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Als sich die Müdigkeit bemerkbar machte, waren wir schon bei der „Luftburg“ angekommen und konnten diesen Tag mit gutem Essen und Trinken abschließen. Es war so gemütlich, dass erst der Hinweis auf den folgenden langen und anstrengenden Tag uns um 23:00 zum Aufbruch bewegen konnte. Mit der U1 ging es wieder zurück ins Hotel.

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2. Tag (29.5.2010)

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Dieser Tag stellte für alle Beteiligten, ob Gäste aus dem Ausland, CSLI Mitglieder, Abordnungen oder Organisatoren, eine echte Herausforderung dar.

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Der erste Treffpunkt war für alle bereits um 08:50 in der Lobby des Hotels bzw. um 09:50 beim Batthyanytor in der Michaelakuppel der Hofburg. Auf dem Programm standen die Besichtigung der Kaiserapartments und des Sissi Museums. Anschließend war ein kleiner Stadtbummel angesagt.

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Um allen Gästen das Umziehen für den Festakt in der Kirche zu ermöglichen, wurden alles so geplant, dass alle Gäste um 12:30 wieder im Hotel waren um dann für den Festakt in der Kirche um 13:45 wieder abgeholt zu werden.

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In der Zwischenzeit liefen die Vorbereitungen in der Kirche auf Hochtouren. Unser Kommandant des Ehrenzuges wollte noch unbedingt eine Generalprobe für die Fahnenabordnungen abhalten, während andere sich bemühten die Sitztafeln auf den Bänken zu verteilen und die Programmhefte vorzubereiten.

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Als dann noch das Bläserquartett eine Einstimmprobe vornahm, die Speisen für den anschließenden Empfang angeliefert wurden, die ersten Gäste eintrafen und der Kameramann noch schnell den richtigen Standort für die „3.Kamera“ besprechen wollte, war unser Präsident und Bundeskommandant kurz vor dem Zusammenbruch.

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Aber trotz aller Hektik sorgten die eingeteilten Teilverantwortlichen dafür, dass um 14:45 alles bereit war und die ersten Gäste in die Kirche eingelassen werden konnten. Alle Sitzplätze und auch die noch zusätzlich aufgestellten Sessel wurden besetzt und viele, die sich (leider) nicht angemeldet hatten, mussten dann mit einem Stehplatz vorlieb nehmen.

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Der Zeremonienmeister (Generaladjutant  Gen.Mjr.CSLI Mag. Hans Gamlich) formierte von der Kirche die Personen für den Einmarsch und mit dem Erklingen der CSLI Fanfare und des CSLI Marsches begann der Festakt mit dem Einzug der Fahnenabordnungen, der Großoffiziere des Orden des Hl. Joachim und der Hohen Geistlichkeit.

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Den Gottesdienst leitete der Bischof der österreichischen Altkatholischen Kirche und geistlicher Generalprotektor des CSLI, S.E. Bischof Mag.Dr. John E. Okoro gemeinsam mit dem Hausherrn der St. Salvator Kirche, Vikar Pfarrer Dr. André Golob. Weiters konnten wir auch S.E. Erzbischof Douglas T. Lewins, S.E. Bischof Howard Weston-Smart , Pater Victor Bullock aus England und Frau Militäroberkurat Mag. Susanne Baus von der ev. Militärseelsorge des österreichschen Bundesheeres als unsere geistlichen Gäste begrüßen.

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Die Entscheidung, nicht alle Gäste und Ehrengäste gemeinsam einziehen zu lassen, hat sich sehr bewährt. War dadurch der Einzug nicht nur besser geordnet, sondern konnten dadurch die Anwesenden diesen auch viel besser verfolgen und genießen.

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Die vielen Proben und die Generalprobe hatten sich ausgezahlt! Die Fahnenabordnungen waren bestens vorbereitet und der Einzug der vielen Fahnen gestaltete sich dadurch besonders feierlich und perfekt.

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Gestatten Sie uns hier einige unserer Ehrengäste anzuführen (Alle hier zu nennen würde den Rahmen dieses Berichtes bei weitem sprengen), die mit ihrer Anwesenheit nicht nur ihre Verbundenheit zum CSLI und dem Orden des Hl. Joachim zum Ausdruck brachten, sondern auch durch ihr Durchhaltevermögen (die ganze Festmesse dauerte über 2 ½ Stunden) bewiesen haben und zum „harten Kern“ der Freunde des CSLI zu gehören. Dafür hier ein ganz besonderes „Dankeschön“. Wir konnten u.v.a. begrüßen:

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Minister a.D. Präsident Dr. Werner Fasslabend, welcher den Ehrenschutz über dieser Veranstaltung übernommen hat, Frau Martina Fasslabend, Präsidentin der Hilfsgemeinschaft „die möwe“ und unser Fahnenpatin, die auch all die wunderbar gestickten Fahnenbänder gespendet hat, Brigadier i.R. Josef Herzog, Ehrenpräsident des Deutschmeisterbundes, Herrn Ing. Oliver Attensam, Herrn Alexander Winter, Herrn Obst. Reinhard Wassertheuer vom Militärkommando Wien, Obstlt. OSR Alexander Eidler, Traditionsoffizier der Garde des österreichischen Bundesheeres, Honorargeneralkonsul Dr. Wolfgang Breitenthaler, Capt. Dr. Stanislav Holák, Kanzler des Großpriorates MHOSLJ der Slowakei, Abordnungen des Lazarus Ordens und des Radetzky Ordens, viele Ordensgeschwister des Orden des Hl. Joachim aus dem Ausland, repräsentiert durch den Großmeister S.E. Stephen Lautens (Kanada), Großprior S.E. The Most Revered Erzbischof Douglas T. Lewins (England), S.E. Commander Dr. Bryan Olive (England), S.E. Commander Nugent Scheider (Kanada), Vice Chancellor OSJ, S.E. Collin Lee (England), Obstlt.res. Marty Grossmann MSc MScA, S.E. Prof.Dr. Antonio Virgili (Italien) und viele Abordnungen aus den österreichischen Traditionsregimentern sowohl mit als auch ohne Fahnen.

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Erster Höhepunkt der Festmesse war die Fahnenweihe. Durchgeführt wurde diese von S.E. Bischof Dr. Okoro. Nach der Fahnenweihe ließ es sich, unter der Assistenz von Obst.i.R. und Schatzmeister des CSLI Adolf H. Neidhart, unsere Fahnenpatin, Frau Martina Fasslabend nicht nehmen, die gestifteten Fahnenbänder persönlich zu überreichen bzw. an die Fahnen der Abordnungen zu heften. Mit einem sehr schönen Gedanken zur Fahnenweihe, gesprochen durch Frau Martina Fasslabend, ging dieser erste Höhepunkt zu Ende.

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Etwas ganz besonderes war für viele Anwesenden die Einladung von S.E. Bischof Dr. Okoro an ALLE anwesenden Getauften, das Abendmahl in beiderlei Gestalt zu empfangen und sehr viele gingen zum Tisch des Herrn.

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Vor dem Schlusssegen kam der nächste feierliche Teil des Festaktes. Die CSLI Offiziersernennungen und das CSLI Offiziersversprechen. Da der Rahmen mit vielen Offiziersversprechen überschritten worden wäre, wurde OStWm CSLI Herbert Böck stellvertretend für alle Offiziersernennungen ausgesucht, sein Offiziersdekret in Empfang zunehmen. Die Entscheidung fiel deshalb auf ihn, da er sich in hervorragender Art und Weise bewährt hat, indem er den ihm vom CSLI gezeigten Weg vom arbeitslosen Obdachlosen, über Schneeschaufler bis zur Fixanstellung in der Hausbetreuung bei der Firma ATTENSAM, welche das CSLI Projekt „Arbeit und Chancen für Obdachlose“ in wunderbarer und vorbildlicher Art und Weise sehr unterstützt hat, bis in Bälde wieder zur eigenen Wohnung, selbst gegangen ist.

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Neben Herrn Böck leisteten noch CSLI Offiziere jeder Offizierskategorie (gewählte Funktionäre, Generaloffiziere, Stabsoffiziere und Offiziere) für alle ihr Offiziersversprechen auf die zuvor geweihte Fahne des CSLI.

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Anlässlich dieser Offiziersernennung wurde Herr Ing. Oliver Attensam für sein Engagement im Projekt  „Arbeit und Chancen für Obdachlose“ öffentlich geehrt und mit dem Komtur Ehrenkreuz des CSLI ausgezeichnet.

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Mit großer Freude und Demut übergab unser Präsident und Bundesskommandant unserem geistlichen Protektor S.E. Bischof Dr.John E. Okoro die Insignien.

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Mit der Ernennung von S.E. The Most Reverend Erzbischof Douglas T. Lewins zum CSLI Generalkaplan, S.E. The Right Reverend Bischof Howard Weston-Smart zum CSLI Bundeskaplan und S.E. Comander Dr. Bryan Olive zum Chef des CSLI Navy Corps wurde dieser Teil beendet.

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Anschließend wurde bei den Klängen „Ich hatte einen Kameraden“ der verstorbenen Kameraden gedacht und diese mit dem „Großen Fahnengruß“ geehrt.

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Der abschließende Höhepunkt dieses Festaktes war die Investiturfeier des Ordens des Hl. Joachim. Der Tradition entsprechend, übergab der Kommandeur der Kommende Leopold II., Senator h.c. Wolfgang Steinhardt, die Kommende an den Großmeister des Ordens, S.E. Stephen Lautens, welcher danach die Investiturzeremonie leitete.

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Zunächst wurde nochmals die Proklamation über die Errichtung der Kommende Leopold II. durch den Großprior des Joachim Ordens verlesen und danach übergab der Großmeister das „Sword of State“ als Zeichen der übertragenen Autorität an den Kommandeur der Kommende.

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Danach leisteten die Postulanten Dipl.Ing. Andreas Weigmann, Andreas Rademachers und Rupert Proaska den Eid auf den Orden und wurden als „Knight Expectants“ (Ritteranwärter) in den Orden aufgenommen.

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Die Ehre der Rangerhöhung zu  Damen bzw. Rittern des Ordens des Hl. Joachim wurde folgenden Ordensmitgliedern zuteil: Rev. Victor Bullock, Dr. Martina Mitter (Österreich), Christine Ferguson (England), Dr. Gabriel Halat (Österreich), Josef-Maria Gebel (Österreich), Obstlt.res. Marty Grossmann MSc MScA (USA).

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Musikalisch perfekt umrahmt wurde diese Festmesse vom Bläserquartett der Gardemusik Wien, dessen virtuose Musiker unter der Leitung von Zgf. Peter Hammer, mit über zwanzig gespielten Musikstücken, zu den wohl am meisten „Beschäftigten“ dieses Festaktes zu zählen waren.

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Nach dem Schlusssegen durch S.E. Bischof Dr. Okoro erfolgte der Auszug aus der Kirche, wo im Anschluss daran für alle Teilnehmer ein kleiner Sekt-Empfang im Pfarrsaal und im Hof der Kirche stattfand.

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Um 19:00 begann dann das Galadinner im Barocksaal des Alten Wiener Rathauses. Nach der Begrüßung durch den CSLI Präsidenten und Bundeskommandanten Senator h.c. Wolfgang Steinhardt konnte endlich in entspannter und kameradschaftlicher Atmosphäre im eleganten Rahmen die angebotenen lukullischen Köstlichkeiten genossen werden. Es folgten noch diverse Toasts und als Höhepunkt wurden noch vier Personen besonders geehrt.

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Für seinen Ehrenschutz erhielt Minister a.D. Präsident Dr. Werner Fasslabend eine Dank und Verbundenheitsurkunde. Herr Obst. Reinhard Wassertheuer wurde mit dem Komtur Ehrenkreuz des CSLI ausgezeichnet. Herr Alexander Winter, „Schneechef“ der Firma Attensam wurde ebenfalls für seine Verdienste um das Projekt  „Arbeit und Chancen für Obdachlose“ und seine menschliche Art mit Obdachlosen umzugehen mit dem Komtur Ehrenkreuz des CSLI ausgezeichnet.

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Als letzen Höhepunkt dieses ereignisreichen Tages konnten wir Frau Martina Fasslabend zur Ehrenkommandeurin des CSLI ernennen und ihr als sichtbares Zeichen unseres Dankes und Wertschätzung das Kommandeurskreuz des CSLI-Verdienstehrenzeichens verleihen und dem Chef der Service Crew, Herrn Josef Baldemann, eine Dank- und Anerkennungsurkunde überreichen. Damit ging auch dieser schöne Tag zu Ende.

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3.Tag (30.5.2010)

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An diesem Tag teilten sich die Gruppen. Ein Teil besuchte unter der Führung von CSLI Schatzmeister Oberst i.R. Adolf H. Neidhart das Schloss Schönbrunn, wo wir eine Privatführung organisiert hatten.

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Die andere Gruppe machte sich nach dem Flugplatz von Stockerau auf um einige Hubschrauberrundflüge über Wien zu absolvieren. Der Flüge gingen von Stockerau über Klosterneuburg bis zum Donauturm, der einmal umkreist wurde, weiter bis zum Wiener Stadion und zurück über Bisamberg, Korneuburg und Burg Kreuzenstein zum Flugplatz. Das Wetter war leider alles andere als gut, aber wir hatten Glück und erwischten genau jenes Zeitfenster mit schönem Wetter, welches wir brauchten um alle geplanten Flüge zu absolvieren.

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Geflogen wurde mit einem Trainingshubschrauber der Type HU-30 des AERIAL LAZARUS AIR CORPS. Ein besonderes Merkmal dieses Hubschraubers ist die Tatsache, das es keine zweite Reihe gibt und alle (1Pilot und max. zwei Passagiere) nebeneinander im Cockpit sitzen. Dadurch haben die Passagiere die gleiche Perspektive und den gleichen Blich nach außen wie der Pilot selbst. Ein Erlebnis, das sehr genossen wurde.

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Da noch Zeit bis zum gemeinsamen Abschiedsessen auf dem Donauturm war, besuchte diese Gruppe noch außer Plan die Burg Kreuzenstein, wo auch wir auch wieder eine Privatführung hatten.

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Um 14:30 trafen sich dann alle Gruppen zum gemeinsamen Abschiedsessen im Restaurant des Donauturms in 170m Höhe. Ein echtes Wiener Menü (Tafelspitz und Kaiserschmarren) wurde unseren Gästen serviert, während sich die Landschaft, durch die Drehung des Restaurants um 360°, unter uns vorbei zog. Viel zu schnell vergingen diese drei ereignisreichen Tage und alle waren traurig, dass der Zeitpunkt der Trennung so schnell gekommen ist. Viele Freundschaften wurden bei diesem Freundschaftsfest 2010 neu geschlossen, viele neue Erkenntnisse gewonnen und viele alte Freundschaften wurden erneuert und in ihrem Bestand gefestigt.

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Hier sei allen der Dank und die Anerkennung ausgesprochen, die durch ihre Arbeit und Mithilfe zum Gelingen dieses Festivals ihren Beitrag geleistet haben. Es war gut investierte Arbeit und Zeit und die Früchte dieser Arbeit werden wir ernten, wenn wir demnächst unsere Ordensgeschwister und CSLI Kameradinnen und Kameraden als deren Gäste in ihren Länden besuchen.

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Hier sind die Videoclips vom Freundschaftsfest des CSLI:

Download 4Teil 1:   Einzug und Festmesse 

Download 3Teil 2:   Fahnenweihe

Download 2Teil 3:   Offiziersversprechen

Download 1Teil 4:   Investitur

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